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Der Leitgedanke zum Projekt D115 ist, dass die öffentliche Verwaltung unter einer einzigen Telefonnummer kompetente Auskünfte über ihre Leistungen geben kann.

2007 wurden die Weichen für das Projekt D115 gestellt: Die Bundesnetzagentur hat die Rufnummer zugeteilt. Experten haben Modellregionen ausgewählt und ein Grobkonzept der einheitlichen Behördenrufnummer formuliert.

2008 hat eine Projektgruppe aus Bundesministerium des Innern (BMI) und dem Land Hessen gemeinsam mit Experten aus Städten, Ländern und Bund ein Feinkonzept erarbeitet. Darin sind die technischen und organisatorischen Rahmenbedingungen für den Pilotbetrieb festlegt. Das Feinkonzept wurde am 26. September 2008 veröffentlicht.

Am 24. März 2009 startete das Projekt D115 in den Modellregionen. Es folgt über einen Zeitraum von rund zwei Jahren eine Pilotphase. Weitere Kommunen, Landes- und Bundesverwaltungen im gesamten Bundesgebiet sollen laut Bund an D115 teilnehmen und an den D115-Verbund angeschlossen werden. (Quelle: http://www.d115.de)

 

Der hier zu betrachtende Prozess ist als ein Teil einer Blaupause zur Umsetzung des D115-Projektes zu verstehen. 

Kurzbeschreibung: Der Supportprozess D115 - First Level Support beschreibt die Bearbeitung eines Anrufs über die einheitliche Behördennummer unter Angabe aller notwendigen technischen wie auch personellen Ressourcen. Der Prozess beginnt mit dem Eingang des Anrufs oder mit dem Vorliegen notwendiger Vorinformationen zur Dienstleistung und endet mit der Auswertung der Daten oder der Abgabe der Fristüberwachung an der Second Level Support.

An dieser Stelle soll die Möglichkeit gegeben werden das Modell zu diskutieren, eigene Entwürfe dagegen zu stellen, Kommentare abzugeben oder Inspirationen zu sammeln.

Anmerkung: Diese Modell kann über einen Doppelklick auf den Preview heruntergeladen werden.

preview of D115 - Einheitliche Behördenrufnummer - Prozess First Level Support (KOMMUNAL.DB)