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In der Prozessadministration von ARIS Process Governance stehen Ihnen als Prozessadministrator Informationen über Prozesse zur Verfügung, sowie Funktionen zur Steuerung und Fehlerbehebung.

Um Informationen über Prozesse anzuzeigen, aktivieren Sie das Modul "Administration" und öffnen Sie die Prozessadministration. Melden Sie sich für die Prozessadministration an.

Wählen Sie das Element zu dem Sie Informationen abrufen möchten. Für unser Beispiel wird eine Prozessinstanz gewählt. Die Informationen der Prozessadministration sind über die Registerkarten verfügbar. Die Funktionen über das Kontextmenü der Registerkarten. Die verschiedenen Registerkarten werden angezeigt, je nachdem, ob Sie "Prozesse", einen ausführbaren Prozess, eine Version oder eine Prozessinstanz eines ausführbaren Prozesses markieren. Die Registerkarten werden nachfolgend im Einzelnen vorgestellt.

Die Registerkarte "Details" enthält Informationen zum Prozess selbst. Zum Beispiel Status, Kontext, Start- und Endzeitpunkt.

Die Registerkarte "Diagramm" zeigt das Modell an. Mit der Schaltfläche "EPK-/BPMN-Modell anzeigen" können Sie zwischen der Anzeige der EPK des ausführbaren Prozesses und dem durch die automatische Modelltransformation erzeugten BPMN-Modell wechseln.

Die Registerkarte "Aktivitäten" zeigt die aktiven und fehlgeschlagenen Aktivitäten des ausführbaren Prozesses an. Über das Kontextmenü können Sie Aktivitäten im Modell anzeigen und markieren oder fehlgeschlagene Aktivitäten überspringen.

Die Registerkarte "Historie" stellt die ausgeführten Aktivitäten von Prozessinstanzen dar. In diesem Bereich können Sie die Eingangs- und Ausgangsdaten von Aktivitäten prüfen. Markieren Sie dazu die gewünschte Aktivität. Außerdem können Sie Aktivitäten erneut starten oder im Modell anzeigen und markieren.

Die Registerkarte "Protokoll der Prozessinstanz" gibt Meldungen zur Ausführung der markierten Instanz aus sowie Server-Meldungen. Je nachdem, welcher Art die Meldung ist, wird sie farblich angezeigt. Normale Meldungen werden schwarz, Warnungen blau und Fehler rot dargestellt.

Die Registerkarte "Instanzüberwachung" bietet einen Überblick über die Prozessinstanzen in den verschiedenen Status. Für eine bessere Übersichtlichkeit können Sie den Filter verwenden. Von hier aus können Sie markierte Instanzen oder Versionen im Explorerbaum anzeigen.

Die Registerkarte "Konsole" zeigt Meldungen zur Ausführung der Prozessinstanzen an. Um einen reibungslosen Prozessdurchlauf zu gewährleisten, können Prozessadministratoren mithilfe dieser Registerkarten Informationen über Prozesse abrufen und regulierend in den Prozess eingreifen.

Die verschiedenen Funktionen der Prozessadministration werden beispielhaft an drei Anwendungsfällen gezeigt. Als erstes sehen Sie, wie Sie fehlgeschlagene Aktivitäten erneut starten können. Markieren Sie einen Prozess, eine Prozessversion oder eine Prozessinstanz. Aktivieren Sie dann die Registerkarte "Instanzüberwachung", um die Liste der Prozessinstanzen anzuzeigen. Filtern Sie die Liste z. B. nach dem Status "Fehlgeschlagen". Mithilfe der Schaltfläche "Und" können Sie mehrere Kriterien miteinander verknüpfen. Lassen Sie sich die Prozessinstanz im Explorerbaum anzeigen. Die Instanz wird im Explorerbaum markiert. Aktivieren Sie die Registerkarte "Protokoll der Prozessinstanz", um Informationen zu erhalten, warum die Instanz fehlgeschlagen ist. Korrigieren Sie die Fehler, die dazu geführt haben, dass die Prozessinstanz fehlgeschlagen ist. Nach der Korrektur aktivieren Sie die Registerkarte "Historie". Starten Sie die Aktivität, deren Ausführung fehlgeschlagen ist, erneut. Die Aktivität wird erneut gestartet und die Prozessinstanz läuft weiter. Fehlgeschlagene Aktivitäten überspringen. Wenn Sie eine E-Mail erhalten, dass eine Aktivität fehlgeschlagen ist, können Sie mithilfe der Prozessadministration weitere Informationen zu dieser Aktivität abrufen, um den Fehler zu korrigieren. Markieren Sie dazu die Prozessinstanz des ausführbaren Prozesses, der die fehlgeschlagene Aktivität enthält und aktivieren Sie die Registerkarte "Historie". Markieren Sie die fehlgeschlagene Aktivität, um die Eingangs- und Ausgangsdaten der Aktivität anzuzeigen. Prüfen Sie die Ausgangsdaten. Aktivieren Sie dann die Registerkarte "Aktivitäten", um die fehlgeschlagene Aktivität zu überspringen und gegebenenfalls die Ausgangsdaten anzupassen. Überspringen Sie die relevante Aktivität". Sind für die Aktivität Ausgangsdaten festgelegt, wird ein Dialog geöffnet, um die Daten zu korrigieren und damit ein weiteres Fehlschlagen zu vermeiden. Sind für die Aktivität keine Ausgangsdaten festgelegt, wird die Aktivität direkt übersprungen. Der Prozess wird mit der nächsten Aktivität fortgesetzt. Aktivitäten im Modell prüfen und gegebenenfalls anpassen.

Sie können Aktivitäten im zugehörigen Prozess anzeigen, um gegebenenfalls direkt entsprechende Korrekturen vorzunehmen. Aktivieren Sie dazu die Registerkarte "Aktivitäten" und lassen Sie die Aktivität im Modell anzeigen.

Die Registerkarte "Diagramm" wird aktiviert. Die gewählte Aktivität wird mit einem Pfeil im Modell markiert und zusätzlich farblich gemäß ihrem aktuellen Status. Die standardmäßige farbliche Hervorhebung ist festgelegt mit Grün für aktive, Rot für fehlgeschlagene und Schwarz für gewählte Aktivitäten. Führen Sie die gewünschten Änderungen durch. Anschließend können Sie die fehlgeschlagene Aktivität, wie bereits gezeigt, über die Registerkarte "Historie" erneut starten oder über die Registerkarte "Aktivitäten" überspringen.

Die verschiedenen Funktionen die beispielhaft mit diesen Anwendungsfällen gezeigt wurden, können Sie nutzen, um Informationen über Prozesse abzurufen und regulierend in den Prozess einzugreifen.

Im Folgenden sehen Sie, wie Sie die Hervorhebungsfarbe der Aktivitäten im Prozess anpassen können, wie Sie Prozesse deaktivieren können und wie Sie Prozesse anhalten, fortsetzen oder beenden können.

Die Hervorhebungsfarbe für die Aktivitäten im Modell können Sie im Dialog "Optionen" individuell anpassen. Markieren Sie "Hervorhebungsfarbe" unter dem Struktureintrag"Prozssautomatisierung". Wählen Sie die gewünschte Farbe für den jeweiligen Status und bestätigen Sie Ihre Eingabe. Die Hervorhebungsfarbe für die Aktivitäten im Modell wurden geändert und sind bei der nächsten Nutzung dieser Funktion aktiv. Sie können ausführbare Prozesse deaktivieren, wenn sie z. B. nicht mehr aktuell sind und daher nicht mehr verwendet werden sollen. Klicken Sie dazu mit der rechten Maustaste auf die relevante Prozessversion und wählen Sie "Ausführbaren Prozess deaktivieren". Bestätigen Sie die Sicherheitsabfrage. Der gewählte Prozess wurde deaktiviert. Beim Deaktivieren eines erzeugten ausführbaren Prozesses, werden die Prozessversion und alle damit verbundenen Informationen, z. B. Instanzen, Sub-Prozesse usw. aus der Prozessadministration entfernt.

Sie können die Ausführung einer Prozessinstanz auch anhalten. Dies kann sinnvoll sein, wenn zum Beispiel die Prozessausführung wegen eines Serverausfalls fehlschlagen würde. Später können Sie die Instanz dann fortsetzen. Alternativ können Sie die Ausführung einer Prozessinstanz endgültig beenden, wenn zum Beispiel der ausführbare Prozess nicht mehr relevant ist. Klicken Sie dazu mit der rechten Maustaste auf die relevante Prozessversion und wählen Sie die gewünschte Funktion. Fortsetzen ist nur aktiviert, wenn der Prozess zuvor angehalten wurde.

Sie haben gesehen, wie Sie mit der Prozessadministration von ARIS Process Governance Informationen über Prozesse abrufen und regulierend in den Prozess eingreifen können.

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